Isopol International

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Dachsanierung, Flachdachdämmung, Dachdämmung mit Polyurethan-Dachspritzschaum (PUR-Schaum, PU Schaum)


Polyurethan-Hartschaum ist ein Chemiewerkstoff, der durch die Vermischung zweier Komponenten entsteht. Dabei werden die zwei Komponenten Polyol und ein Polyisocyanat nach einem bestimmten Dosierungsverhältnis mittels Hochdrucktechnik in getrennten Schäuchen einer Mischpistole zugeführt. Dort werden die Komponenten intensiv vermischt und im Airless-verfahren ausgespritzt. Das Spritzbild ist ähnlich dem beim Lackieren von Autos: gleichmäßig und fein zerstäubt.

Polyurethan - Dachspritzschaum ist auf die Anforderungen der Dachsituation abgestimmt. Besonders zu erwähnen sind da die Eigenschaften wie Wärmedämmung, Wasseraufnahme, Druckfestigkeit und Haftzugfestigkeit innerhalb der einzelnen Lagen und der untersten Lage am Untergrund. Aber auch Eigenschaften wie z.B. das Brandverhalten sowie die Umweltverträglichkeit des Zellgases sind fest definiert und in einer "allgemeinen baurechtlichen Zulassung" oder einer "Europäisch technischen Zulassung" geregelt. Zum Zwecke der Überwachung muß der Anwender mit einer zertifizierten Prüfstelle einen verpflichtenden Überwachungsvertrag abschließen. ISOPOL-International GmbH hat diesen mit dem staatlichen Materialprüfamt NRW in Dortmund abgeschlossen.


Flachdachdämmung mit PUR-Schaum die Alternative zu Hartschaumplatten

Während PUR- Hartschaumplatten im Werk auf stationären Maschinen unter immer gleichen Bedingungen geschäumt werden, wird PUR-Dachspritzschaum "vor Ort" hergestellt (daher auch die Bezeichnung PUR-Ortschaum).



Zur Herstellung von PUR- Dachspritzschaum werden die flüssigen Rohstoffkomponenten A (Polyolgemisch) und B (Polyisocyanat) in einer mobilen Maschine exakt dosiert und über beheizte Schläuche getrennt der Misch- und Spritzpistole zugeführt und auf den zu dämmenden Untergrund aufgespritzt; dabei entsteht eine fugenlose, strukturierte Oberfläche.          

Spritzschaumsysteme haben extrem kurze Reaktionszeiten und können daher nur mit speziell für das Spritzverfahren geeigneten Schäummaschinen verarbeitet werden. Die heute üblicherweise eingesetzten Schäumanlagen arbeiten überwiegend im Hochdruckbereich (70 bis 120 bar) und mit spülmittelfreien Misch- und Spritzpistolen.        Schlauchlängen bis 120 m schaffen eine zusätzliche Mobilität im Einsatz von Ortschaumsystemen.







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